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Editor-Grundlagen: Maße und Material

Aufbau des Editors

Links liegen die Werkzeuge (Auswahl, Text, Bild, Formen, Codes), in der Mitte die 2D-Ansicht der Dieline, rechts der Inspektor mit Maßen, Material und Optionen. Darunter steht die Befundliste. Die 3D-Vorschau lässt sich umschalten oder neben der 2D-Ansicht anzeigen.

Auf Tablets (ab 768 px) ist der Inspektor eine Schublade. Auf dem Telefon kannst du Maße ändern, die 3D-Ansicht nutzen und exportieren, aber kein Artwork bearbeiten.

Maße einstellen

  1. Wähle im Inspektor die Einheit (mm oder inch).
  2. Wähle den Maßbezug: Innenmaß, Außenmaß oder Rillmaß, soweit die Vorlage ihn anbietet.
  3. Trage Länge, Breite und Höhe ein. Die 2D-Ansicht und die 3D-Vorschau aktualisieren sich live.
  4. Bei Produktmaßen: Trage unter Aus Produktmaß Produktmaße und Spiel oder Polsterung ein und prüfe den Vorschlag vor der Übernahme.
  5. Baue ein Muster aus echtem Material. Startwerte ersetzen diese Prüfung nicht.

Nenne bei jeder Maßangabe Bezug und Einheit, auch gegenüber der Druckerei. Innenmaß, Außenmaß und Rillmaß sind unterschiedliche Größen.

Material und Profil

  1. Wähle das Material oder Wellenprofil vor dem Feinjustieren der Maße.
  2. Prüfe Dicke, Laufrichtung und Rillkompensation im Profil.
  3. Mitgelieferte Profile sind Startwerte. Bestätige sie am realen Material.

Eigene Material-, Maschinen- und Produktionsprofile sind nur in Pro verfügbar.

Speichern

Das Projekt wird nach etwa 2 Sekunden Ruhe automatisch gespeichert. Hast du dasselbe Projekt in zwei Tabs offen, verhindert eine Versionsprüfung das stille Überschreiben.

Rückgängig und Wiederholen findest du in der Kopfzeile, Kürzel siehe Tastaturkürzel.

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